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Der Avatar von Manjmuus Mon, 27 Jul 2015 18:10:56 +0200

Manjmuus

Lüt

Mon, 27 Jul 2015 18:10:56 +0200

Lüt

Da bei Zambo ist es unglaublich ich habe geschrieben das ich neu hier bin und sofort haben mich alle sehr nett begrüsst und mich willkommen geheissen.
Manche sagen solche Internetseiten seien Schrott ( ok manche sind es auch ) aber Zambo ist es sooo gar nicht super Webseite ich freue mich sehr das ich hier sein kann
IHR SEID DIE GRÖSSTEN ZAMBOIANER
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Der Avatar von greeny5200 Mon, 27 Jul 2015 15:02:47 +0200

greeny5200

Foto-Tour

Mon, 27 Jul 2015 15:02:47 +0200

Foto-Tour

Hallo Zäme,
Ich habe schon seit längerer Zeit bemerkt, das mir das Fotografieren im Blut liegt!....Deswegen habe ich heute eine Foto-Tour rund um unser Haus gemacht, dabei habe ich nicht nur Steine und Früchte Fotografier, sondern auch eine kleine Biene, die sich vor die Linse getraut hat!....Es hat meeegaaa Spass gemacht!....Alle Fotos könnt ihr auf meinem Profil ansehen....Liebe Grüsse Greeny5200 :-)
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Der Avatar von Elefant0420 Mon, 27 Jul 2015 11:28:54 +0200

Elefant0420

Coussin

Mon, 27 Jul 2015 11:28:54 +0200

Coussin

ig bin so Happy ig gang hüt zu mim Coussin ig han ihn scho lang nümä gse. Darum kann ich wahrschendlich heute ni in der Plauderbox schreiben aber morgen wahrscheindlich.
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Der Avatar von sari03 Mon, 27 Jul 2015 09:52:47 +0200

sari03

Geschichten Wettbewerb: Meine Geschichte

Mon, 27 Jul 2015 09:52:47 +0200

Geschichten Wettbewerb: Meine Geschichte

Ist es erlaubt Notbemsen zu ziehen?!

Ich bin Alisia und erzähle euch mein schlimmste Reise mit dem ÖV. Das ganze spielte sich an einem gemütlichen Samstagmorgen ab. Aber jetzt ganz an den Anfang am Freitag zuvor kam ich von einem Pfadilager nachhause. Meine Eltern waren schon in den Ferien an einem ruhigen Plätzchen im Engadin. Sie sagten mir, dass ich jetzt schon gross sei und alleine mit dem Zug und Tram die anstehenden Reise meistern kann. Ich fand das eine gute Gelegenheit meinen Eltern zu zeigen das ich auch schon gross sei. Vielleich bekomme ich dann auch mehr Taschengeld!? Heute ist es so weit ich werde das erste mal alleine mit dem Zug fahren. Meinen Koffer schlepte ich zum Zug.
Der Zug stand vor mir und die Türen gingen auf. Ich stieg ein und suchte mir ein gemütlichen Plätzchen um in ruhe mein Hörspiel zu hören. Plötzlich stupfte mich jemand an der Schulter an. Ich nahm die Kopfhörer ab und eine Stimme sagte sie müssen aussteigen wir sind an der end Station. Oh murmelte ich. Ich war total in mein Hörspiel vertifft das ich die Zeit ganz vergessen hatte. Zum Glück ist das Tram nicht weit entfernt. Es war ein blaues altes Tram.

Ich musste nur 2 Haltestellen fahren und ich stieg aus. Plötzlich bemerkte ich, dass ich mein Handy im Tram vergessen hatte! Ich rannte zu einem Sicherheitsman und erzählte ihm, dass ich mein Handy im Tram liegen gelassen hatte. Er sagte nur „Pech gehabt“ Ich setzte mich auf eine Parkbank und fing an zu weinen. Eine alte Frau kam zu mir und fragte mich was den los sei. Ich erzählte ihr die ganze Story und sie meinte, ich solle jetzt einfach warten bis mein Tram wiederkommt und dann mein Handy holen.
Und tatsächlich mein Handy war noch an seinem Sitzplatz und ich wollte es gerade nehmen und der Zug fuhr ab. Aber ich bin doch noch drin. Ich zog die Notbremse. Der Zug blieb stehen. Es kam ein Konduktor und machte die Türen auf. Er sagte mit strenger Stimme: Wer war das? Niemand meldete sich. Er ging durch die Reihe und als er bei mir vorbei war, sprang ich auf und rannte mit einem Sprung durch die offene Tür hinaus. Der Konduktor rannte mir hinterher. Ich versteckte mich herzklopfend unter einer Brücke. Er sah mich nicht mehr und zog sein Handy aus der Tasche. Wer hat er angerufen, fragte ich mich. Plötzlich hörte ich die Sirenen des Polizeiautos heulen. Und dann sprach auf einmal eine Stimme. Neugierig lauschte ich. Die Polizei sagte: Was sollen wir denn da? Das Mädchen ist schon weg – da kann man alle Hoffnungen aufgeben. Der Konduktor sagte aber … Doch die Polizei war schon weg .
Ich schlick aus meinem Versteck heraus und ging zu Gleis 7. Dort wartet schon mein Zug. Ich stieg ein und fuhr ins schöne Engandin. Und keine Sekunde liess ich mein Handy aus den Augen.

©Sarina Russi
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Der Avatar von pony Sun, 26 Jul 2015 23:52:24 +0200

pony

Hopp schribs! - Meine Geschichte

Sun, 26 Jul 2015 23:52:24 +0200

Hopp schribs! - Meine Geschichte

W I N N I N G F A I T H

Die Landschaft zieht an mir vorbei. Wälder. Felder. Seen. Ich seufze. Eine gute Stunde sitze ich nun auf diesem Platz und starre aus dem Fenster. Ab und zu werde ich etwas aus meiner Trance herausbefördert, wenn der Zug ruckartig zum Stehen kommt, doch bald darauf starren meine blaugrauen Augen wieder in die selbe, endlose Weite. Mein Gegenüber tippt ständig auf ihrem Handy herum. Echt nervend. Besonders sympathisch ist sie mir auch nicht mit ihren langen, künstlichen Fingernägeln und dem übertrieben geschminkten Gesicht. Ab und zu bemerke ich aus meinen Augenwinkeln, dass sie mich herablassend betrachtet. Doch daran bin ich mich gewöhnt. Seit ich mir die Haare gefärbt habe, starren mich die Leute nur noch an. Langsam werden meine Augenlider schwer und ich nicke ein. Nach ungefähr zwei weiteren Stunden, die ich schlafend verbrachte, weckt mich die Durchsage, dass alle Fahrgäste aussteigen müssen, da dieser Zug nicht mehr weiterfährt. Also nehme ich meinen roten Rollkoffer am Griff und schlängle mich durch die Leute. Offenbar sind auf dem Weg hierhin nicht viele Leute ausgestiegen, denn mir meinen Weg zu bahnen ist schwer. Endlich erreiche ich die Tür. Als der Zug stillsteht und sich die automatische Türe öffnet, werde ich ganz nervös. Meine Mutter hat mir nur gesagt, dass ich zu meiner Tante fahre und dort… mein Leben umkrempeln soll. Von meinen Problemen wegkommen halt. Anfangs war ich voll dagegen. Ich meine, ich kenn‘ diese Tante nicht einmal! Und mein Leben ist sowieso schon im Eimer. Da gibt’s nichts zu ändern. Doch schlussendlich hab‘ ich dann doch eingewilligt. Hinzufahren, nicht mein Leben zu verändern. Doch das sagte ich Mum natürlich nicht. „Emily, wie schön dich zu sehen!“ Eine Frau Mitte Dreissig kommt auf mich zu und will mich umarmen, doch ich weiche aus. Das Lächeln in ihrem Gesicht wird etwas weniger herzlich und ihre Augen strahlen nicht mehr so sehr. „Bitte sag mir Em. Ich mag Emily nicht so besonders“, erwidere ich distanziert. „In Ordnung Emil…Em. Ich bin Shana, deine Tante und Gastgeberin für die nächste Zeit.“ „Ich weiss“, antworte ich mit wenig Interesse. „Komm, dann zeige ich dir mal dein Zuhause für die nächsten Wochen“, endet sie und nimmt mir den Koffer aus der Hand. „Geht schon“, weise ich sie zurecht und nehme den Koffer wieder an mich. Sie ignoriert es und geht weiter. Ich folge ihr. Nach ungefähr fünf Minuten steigt mir der Geruch von Mist entgegen. Bald kommen auch die Übeltäter in Sicht. „Sind das deine Pferde?“ Ich versuche möglichst desinteressiert zu klingen. „Ja, wieso? Magst du Pferde?“, sucht Shana das Gespräch. „Geht so“ antworte ich, was nicht zu hundert Prozent stimmt. Früher bin ich geritten. Ich habe es geliebt, Zeit mit Pferden zu verbringen und auf ihrem Rücken zu sitzen. Dort oben fühlte ich mich…frei. Doch dann… Schlechte Schulnoten. Meine Mutter verbot mir das Reiten. Das ich nicht mehr reiten durfte war ein harter Schlag für mich. Doch auch davon wurden meine Noten nicht besser. Irgendwann ging es mir dann so schlecht, dass ich mit dem Zeug angefangen habe. Drogen. Alkohol. Ich komme nicht mehr los davon. „Wenn du magst, kannst du auch reiten“, reisst mich Shana aus meinen Gedanken. „Mal sehen…“, gebe ich wortkarg zu Antwort. „So, da wären wir.“ Shana öffnet ein grosses, weisses Holztor und symbolisiert mir mit einer Handbewegung, dass ich als erste hindurchlaufen soll. Das erste was mir auffällt ist, dass der Hof, der Stall und das Haus liebevoll gestaltet sind und gemütlich wirken. Gar nicht so übel. Aber das lasse ich mir nicht anmerken. Shana führt mich ins Haus, in den ersten Stock und bleibt vor einer Holztür stehen. „Das ist dein Zimmer. Wenn du magst, kannst du es etwas umstellen“, erklärt sie. Wortlos öffne ich die schwere Eichentüre. Sofort fallen mir die weissen Wände und die bunten Vorhänge auf. Sie lassen das kleine Zimmer sofort gemütlich wirken. „Ich pack‘ dann mal meine Sachen aus“, sage ich zu Shana. Insgeheim hoffe ich, dass sie mich dadurch alleine lässt. „In Ordnung. Um halb Acht gibt es Abendbrot, schau, dass du dann runterkommst.“ Sie verlässt das Zimmer und schliesst die Türe. „Ach ja“, sie öffnet die Türe nochmals, „wenn du möchtest, kannst du dir auch die Pferde anschauen.“ Sie wartet meine Antwort nicht ab sondern schliesst die Tür endgültig. Ich höre, wie sie die Holztreppe hinuntergeht. Endlich alleine. Ich lasse mich auf mein Bett fallen. Shana scheint gar nicht so übel zu sein. Doch ich darf mich nicht um den Finger wickeln lassen. Der Schein trügt. Das habe ich schon oft zu spüren bekommen. Zu oft. Deshalb reagiere ich auch distanziert auf Leute, die ich nicht kenne. Ich stehe auf und öffne meinen Koffer. Zuerst einmal räume ich meine Kleider in den geräumigen Schrank. Die Bücher, die ich mitgenommen habe, und meine Schreibsachen lege ich auf den Schreibtisch, der unter einem grossen Fenster steht. Es ist das einzige Fenster, aber es erhellt den ganzen Raum. Nachdem ich meine Sachen verräumt habe, mache ich mich auf in Richtung Stall. Ich blicke in alle Richtungen um sicher zu gehen, dass mich niemand beobachtet. Ich betrete die Stallgasse und atme tief ein. Hier fühle ich mich wohl. Kein Mensch weit und breit, nur die Pferde und ich. Langsam gehe ich von Box zu Box. Doch weit komme ich nicht, denn schon in der dritten Box steht ein Pferd, von dem ich meinen Blick nicht lösen kann. Eine wunderschöne Stute. Sie erinnert mich spontan an einen Schwarzwälder Fuchs. Mein Blick wandert zur Namenstafel, die an der Boxentür befestigt ist. „Winning Faith, Stute, 2004 geboren, reinrassiger Schwarzwälder Fuchs“ steht da. Also habe ich richtig getippt. Winning Faith. Gewinnender Glaube. Ein wunderschöner Name für ein wunderschönes Pferd. Passt doch. Vorsichtig strecke ich ihr meine Hand entgegen. Langsam und ohne hektische Bewegungen. „Na du?“, flüstere ich. Sie beschnuppert meine Hand. Ich streichle ihr Maul. Samtweich. Sie schnaubt. Ich muss lächeln. „Das gefällt dir wohl, was?“, frage ich sie leise. Auf einmal wird die schon fast magische Stimmung unterbrochen – die Stalltür wird aufgemacht und ein recht gutaussehender Typ kommt herein. „Hey, Em, Shana meint, ich soll dich rufen, es gibt Abendbrot.“ „Alles klar“, antworte ich genervt. „Und wer bist du, wenn ich fragen darf?“ Diesmal interessiert es mich wirklich, auch wenn ich das nicht zeigen will. „Ich bin der Stallbursche.“ Er lächelt „Also eigentlich helf‘ ich hier nur in den Sommerferien aus. Um mein Taschengeld zu „erhöhen“.“ „Und wie heisst du? Mister Stallbursche oder was?“, bohre ich weiter. „Nein, natürlich nicht… Ich bin Nick. Aber für dich immer noch Mister Nick Stallbursche“, scherzt er. Ich kann nicht anders, ich muss lachen. Doch dann erwidere ich ernst: „Sollten wir nicht essen gehen?“ „Stimmt…“, gibt er zur Antwort und wir beeilen uns, ins Haus zu kommen. „Na da seid ihr ja endlich“, empfängt uns Shana. „Es ist bereits 19:40 Uhr!“ „‘Tschuldigung, Nick hat mich erst nicht gefunden und ich hab‘ die Zeit vergessen“, entschuldige ich mich. „Ist ja gut, jetzt seid ihr ja da. Jetzt setzt euch, das Essen wird sonst kalt“, fordert Shana uns auf. Ich lasse mich auf einen der Stühle plumpsen. Während ich mir von der Lasagne schöpfe, frage ich beiläufig: „Du Shana, die Schwarzwälder Fuchsstute, Winning Faith, gibt es einen Grund, wie sie zu ihrem Namen kam?“ „Ja, den gibt es in der Tat. Als sie auf die Welt kam, stand es nämlich überhaupt nicht gut um sie. Sie war schwach und krank. Doch wir haben an sie geglaubt – Faith – und sie hat den Kampf um Leben und Tod schliesslich gewonnen – Win. Daraus entstand der Name Winning Faith. Wieso fragst du?“ „Ach, nur so“, log ich. In Wahrheit hat diese Geschichte etwas in mir bewegt – doch vorerst sollte das verborgen bleiben. Ich erwache am nächsten Morgen. Ich habe in dieser Nacht gut geschlafen. Und - zu meinem Erstaunen – freue ich mich jetzt sogar auf den bevorstehenden Tag. Auf Winning Faith. Und auf Nick, was ich mir selber eingestehen musste. Also ziehe ich mich schnell an, frühstücke in aller Eile und begebe mich schliesslich in den Stall. Mein Ziel – Winning Faith. Bei ihr angekommen öffne ich ihre Box und falle ihr um den Hals. „Ach Faith… Wenn du nur wüsstest, wie sehr wir uns ähneln. Wie sehr sich unsere Geschichten ähneln. Doch an dich hat bei deinen Problemen wenigstens jemand geglaubt. Und du hast es geschafft. Und ich? Wer glaubt an mich?“ Ich kann mich nicht mehr halten – Die Tränen strömen nur so über mein Gesicht. „Ich. Ich glaube an dich. Und Winning Faith auch.“ Ich schrecke hoch. Nick? Er hat doch nicht etwa… „Hast du etwa gelauscht?“, frage ich aufgewühlt. „Nein, sowas würde ich niemals tun…ich…ich war in der Sattelkammer und du bist so hereingestürmt…und da wollte ich dich eigentlich nur fragen, ob wir gemeinsam ausreiten wollen, doch da hast du angefangen zu reden und ich konnte da nicht einfach reinplatzen…“, beruhigt er mich. „Versprich mir, dass du mit niemanden über…das gerade eben sprichst“, fordere ich ihn auf. „Versprochen.“ Pause. „Und, willst du? Ausreiten?“, hakt er nach. „Ja, sehr gerne, aber ich weiss nicht, ob Shana…“ “Alles geklärt, sie hat die offizielle Erlaubnis gegeben. Sie hat uns sogar Picknick bereitgelegt.“ „Dann ist ja alles gut. Ich sattle schnell Faith und mach mich fertig. In einer Viertelstunde vor dem Stall?“ „Geht klar“, antwortet er. Es wurde ein toller Tag. Wir ritten durch Wälder, über Felder und picknickten an einem See. Die Zeit verging. Wir lachten, ritten, quatschten und lernten uns besser kennen. Ich war glücklich. Und frei. Zum Abschluss des Tages führt er mich auf einen Hügel, von dem man den Sonnenuntergang wunderbar beobachten kann. Da sitzen wir nun im Gras. Die Pferde grasen friedlich neben uns und schnauben ab und zu zufrieden. „…und so bin ich in das ganze reingerutscht. Crystal Meth war meine neue Welt. Dann hat meine Mutter mich in diverse Kliniken geschleppt. Doch ich habe mich geweigert. Shana war Mutters letzte Hoffnung. So bin ich hier gelandet. Dank ihr habe ich habe Faith und dich kennengelernt“, beende ich meine Erzählung über mein Leben. Wie ich abstürzte. Und immer tiefer fiel. „Krass.“ Das war seine Antwort.
„Em?“, fragt er nach einer kurzen Pause flüsternd. „Ja?“, antworte ich genauso leise. Er blickt mir in die Augen. Sein Blick ist klar und seine Augen strahlen Glück und Zufriedenheit aus. Sein Gesicht nähert sich langsam meinem. Immer näher. Da weiss ich, dass alles gut werden würde. Denn jetzt war in seinen Augen noch etwas zu sehen. Liebe.

(c) by Ellen Schulthess

Well i acht Minute sowieso Iisändeschluss isch, han ich dönkt, dass ich miini Gschicht poste =) Entschuldiged d'Rächtschriibfähler bitte (;
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